Nomenclature 17.2 – die Vision eines Registrars

CC0 - by Master Tux via pixabayWährend ich in unserer Datenbank Fotos beschneide und Dinge umbenenne taucht vor meinen Augen eine wunderbare Vision auf – so wie die Grillgabel, die als Pfanne / Rösten katalogisiert war. Es geht um meine Vision für das unhandliche, schlecht gebundene grüne Buch, das mir sagt, wie ich ein Objekt nennen darf – oder nicht. Für ein Kind der Mitte del 20.Jahrhunderts sind einige der Dinge schwer zu identifizieren. Deshalb sehe ich vor mir eine digitale Version von Nomenclature. Wenn jemand bereit wäre, irgendwo die nötigen Mittel auf zu gabeln bekäme man etwas, das wie „Leafsnap“ funktioniert: man fotografiert etwas mit seinem Handy und zeigt es dem Nomenclature 17.2 Programm. Darauf sagt es: aha! Und Du sagst Heureka! Das Programm verrät Dir dann nämlich, wie das Objekt zu benennen ist. Wäre das nicht cool?

Anne T. Lane

Übertragung aus dem Englischen ins Deutsche von Brigitte Herrbach-Schmidt.

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5 Kommentare

  1. Edmund sagt:

    It’s closer than you think Anne.. have a look at https://www.unipi.it/index.php/english-news/item/7156 for a project that has the ambition to automatically identify archaeological pottery

  2. Kara Vetter sagt:

    I mean they already have reverse image search and like image search on Google, so there’s got to be a way.

  3. Angela Linn sagt:

    I LOVE this idea and am sure it is not that far in the future. If they can do it for flowers, why not man-made objects?

  4. Diane Waterhouse Barbarisi sagt:

    EXCELLENT IDEA!

  5. evelyn sagt:

    I digital version would be wonderful for searching through! I also agree, for what we paid for the book it is poorly bound.

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