Die Wunschliste eines Registrars #registrardreams

Nicht in meinem Depot! Superhelden-Fähigkeiten wären manchmal praktisch...

Nicht in meinem Depot! Superhelden-Fähigkeiten wären manchmal praktisch…

In der Folge einer Diskussion, die sich der Veröffentlichung von Sheila Perry über das Barcode-Projekt an den National Galleries of Scotland anschloss ( „Wenn es sich bewegt – gib ihm einen Barcode“ ) kam Dan Smernicki (twitter @DanSmernicki ) die Idee für einen neuen Beitrag auf Registrar Trek:

„A Registrar’s Wish-list. Things that *should* exist, but for some infernal reason don’t.“ – Eine Registrar-Wunschliste, Dinge, die es geben *sollte* aber die es aus irgendeinem perfiden Grund nicht gibt.

Ich glaube, wir haben alle unsere Träume und Wünsche – manche sehr konkret und einfach umsetzbar, wenn die Geld-für-die-Sammlungsverwaltung-Fee auftaucht („Du hast 3 konservatorische Wünsche frei!“), manche futuristisch (eine Brille, die mir das Objekt nach dem ich suche rot umrandet im Regal anzeigt), manche einfach nur Wunschdenken (weiße Handschuhe, die weiß bleiben).

Bisher haben wir:

  • Dan Smernicki @DanSmernicki : ein System, das Objekte und Leute findet und beide miteinander in Einklang bringt.
  • Ich @RegistrarTrek : Instant-Zustandsprotokolle und eine App, die mir sagt, ob ich die passende Transportkiste habe.
  • Cecilia Peartree ‏@ceciliapeartree : Kunstwerke, die laut aufschreien, wenn niemand das Dokumentationsteam vom Standortwechsel benachrichtigt hat.
  • Maggie Mazzullo: Ich wünschte, ich hätte einen sechsten Sinn dafür, wenn Leute im Depot herumstöbern oder auf eine andere Art und Weise ärgerlichen mist machen. Eine Art „Depotalarm“, so dass ich hinter ihnen auftauchen und sie auf frischer Tat ertappen könnte.
  • Maggie Mazzullo: Ich wünschte auch, dass ich ein Lasersystem hätte, das Stifte, Getränke und andere verbotene Objekte verdampft, sobald sie in den Studiensaal mit den Kunstwerken gebracht werden.
  • Caitlin (Schwartz) Rumery: In Ergänzung zu dem schon erwähnten Zustandsprotokoll hätte ich gerne eine Brille, die das Objekt untersucht und mir sagt, wo lose, instabile oder sonstige Teile sind, die kurz davor stehen in meinen Händen zu zerbrechen.
  • Caitlin (Schwartz) Rumery: auch ein magisches System, das Crystal reports (eine spezielle Berichtssoftware zur Erstellung von berichten aus Datenbanken) sofort in dem Format erstellt, das ich in diesem Moment brauche.
  • Caitlin (Schwartz) Rumery: zuletzt noch eine Drone, die meinen Lastwagen hinterherfliegt und meine Ladungen und die Fahrer ausspioniert. So könnte ich sicherstellen, dass unterwegs keine zwielichtigen Dinge geschehen…

Bitte fügen Sie ihren Wunsch/Traum zu der Liste hinzu, entweder, indem Sie hier einen kommentar hinterlassen, oder indem Sie den hashtag #registrardreams auf Twitter verwenden.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail

This post is also available in: Englisch Französisch

5 Kommentare

  1. I wish there was a law that says all paintings hanging in restaurants must be level. It’s so hard for me to eat while looking at poorly hung artwork. My husband has to make sure my seat does not face one of these poor paintings, for fear I will get up and straighten it (which I have done more than once).

  2. Dan Smernicki sagt:

    Latest for the wishlist – smart software which will tell you when inventory records deviate from the norm. Or when someone is going „off-reservation“ in their data entry!

  3. Kathy Karkut sagt:

    Something to alert me that a custom support was not replaced after someone was taking images or used for a quick display. The object is back on the shelf without its supports and the supports are no where to be found.

  4. Matt Pearson sagt:

    Interesting 2009 article on contractor vehicle tracking strategies. things that worked well for me for moving tens of thousands of rare and circulating books from city to city was routine communication with drivers, shippers, and receivers; regular planning meetings (beyond scheduling – route, process, etc.); documentation; and post-project analysis (close-out, post-mortem, etc.). These not only helped with sustaining schedules, but also seemed to keep everyone focused and funny business at a minimum.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.